Institut für Tierökologie und Naturbildung

Herzlich Willkommen beim Institut für Tierökologie und Naturbildung

 

Unser Institut wurde im Jahr 2002 gegründet. Wir sind ein interdisziplinäres Team aus Biologen und Landschaftsökologen, die sich seit Jahren mit der wissenschaftlichen und gutachterlichen Bearbeitung von tierökologischen, wildbiologischen und naturschutzrelevanten Fragestellungen beschäftigen. Dabei ist es unser Anliegen, unser Wissen ständig zu erweitern und die uns gestellten Aufgaben mit den jeweils aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu bearbeiten.

Gerne stellen wir Ihnen unser Fachwissen und unsere umfangreiche Erfahrung in der Projektbearbeitung zur Verfügung. Schwerpunkte unserer Arbeit liegen in der Erstellung und Umsetzung von Naturschutzkonzeptionen, Managementplänen, Artenschutz- und Monitoring-Programmen. Wir führen rechtssichere Umweltprüfungen durch und beraten Behörden, Privatunternehmen und Verbände in Fragen des Naturschutzes und der Umweltplanung.

Unser Fachwissen vermitteln wir im Rahmen von sehr unterschiedlichen Bildungsveranstaltungen, wobei Universitäten und Akademien ebenso zu unseren Kooperationspartnern zählen wie Schulen und Kindergärten.

 

Leitmotive unserer Arbeit sind Objektivität, Zuverlässigkeit, Kompetenz und Interdisziplinarität.

Wir laden Sie ein, sich auf den folgenden Seiten ein Bild von unserer Arbeit zu machen und freuen uns, wenn Sie sich direkt an uns wenden!

 

Markus Dietz und Olaf Simon

Neues von ITN

Beiträge

Halsbandschnäpper im Wildniswald von Dr. Thomas Sacher
Halsbandschnäpper im Wildniswald von Dr. Thomas Sacher

 

18.05.2022

 

Der letzte Nachweis im Laubacher Wald ist mehr als 70 Jahre her. Doch kürzlich wurde vom Ornithologen Sven Wagner, der zusammen mit Mona Kiepert vom ITN seit einem guten Jahr die Vögel im Wildniswald zwischen Gonterskirchen, Villingen und Langd kartiert, der Gesang eines Halsbandschnäppers gehört und später dann auch gesichtet. Dieser in Hessen höchst seltene Vogel fühlt sich in Eichen- und Buchenwäldern mit vielfältigen Naturwaldstrukturen und vielen Spechthöhlen wohl. Aus der Naturwaldforschung ist bekannt, dass Wälder ohne forstliche Nutzung immer artenreicher und stabiler werden. Der Wildniswald darf sich auf gut 1.000 ha nach den Regeln eines Waldökosystems ohne forstliche Eingriffe entwickeln. Erst im letzten Jahr wurde die Fläche mit Teilen des gräflichen Waldes Solms-Laubach erweitert und genau hier siedelt nun der elegant schwarz-weiß gefärbte Halsbandschnäpper.

 

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Veranstaltungen

 

09.05.2022

 

Vom 09. Mai bis zum 13. Mai findet in Svilengrad (Bulgarien) in diesem Jahr die 11. International Dormouse Conference statt. Wir freuen uns sehr auch diesmal wieder mit verschiedenen Präsentationen und Postern dabei sein zu dürfen. Eine Auflistung unserer Beitrage finden Sie auf unserer Seite unter Veranstaltungen.

 

 Einen Link zur Konferenz  mit mehr Informationen                                                                           finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

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