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Das Studium in Gießen
wurde 2000 mit einer Diplomarbeit zu Verhalten und Ökologie
von Wildkaninchen abgeschlossen.
Seither freiberufliche
Tätigkeit mit den Schwerpunkten Wildschadensmonitoring, Entwicklung
integrativer Konzepte zum Schalenwild-Management (Konfliktfeld Schalenwild-Forstwirtschaft-Jagd)
sowie Ökologie von Säugetieren (Raubsäuger, Hasen und
Kleinsäuger).
Mitarbeit an verschiedenen wissenschaftlichen
Gutachten und Kartierungen (Säugetiere).
Seit 2001 Mitarbeit an einem Langzeitforschungsprojekt über Lemminge und deren Prädatoren in Nordost-Grönland (Karupelv-Valley-Project)
unter Leitung von Dr. Benoit Sittler, Universität Freiburg.
Von 2006-2010 Betreuung der Feldhasen- und Kleinsäugerforschung im Rahmen des E+E-Vorhabens "Die Integration
von Naturschutzzielen in den Ökologischen Landbau - am Beispiel
der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen" an der Universität Kassel.
In diesem Rahmen Lehrtätigkeit und Betreuung von studentischen Arbeiten am Fachgebiet "Ökologische Standort- und Vegetationskunde" des Fachbereichs "Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung".
Neben der Bearbeitung
tierökologischer Fragestellungen liegt ein weiterer Schwerpunkt
in der Vermittlung von Anwendungsmöglichkeiten neuer Techniken
(Telemetrie, GPS) in der Freilandbiologie.
Eine Auswahl der Veröffentlichungen
von Johannes Lang finden Sie hier.
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