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17. Dezember 2009

Frohe Weihnachten!

wünscht Ihnen das Team vom
Institut für Tierökologie und Naturbildung!

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14. Dezember 2009

Würden Hasen BIO kaufen?

Im Wildbiologischen Seminar des Arbeitskreises Wildbiologie an der Justus-Liebig Universität in Gießen stellt Johannes Lang an diesem Donnerstag (17. Dezember) die Methoden und Ergebnisse seiner Hasenforschung im Rahmen des E+E-Vorhabens "Die Integration von Naturschutzzielen in den Ökologischen Landbau am Beispiel der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen" vor. Ab 18:15 Uhr geht es im Großen Hörsaal der Veterinäranatomie in Gießen um die Situation des Feldhasen in Deutschland, den Wissensstand zu seiner Gefährdung und neue Erkenntnisse aus Zählungen und Telemetrie.

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09. November 2009

Tierschutzgerecht Rehe jagen

Der Einsatz von Hunden bei Drückjagden auf Rehwild ist nicht unumstritten. Aber welchen Einfluss haben Hunde tatsächlich auf das Verhalten und die Raumnutzung des Wildes? In der aktuellen Ausgabe des Jagdmagazins "Pirsch" beschäftigen sich Johannes Lang und Christoph Riegert mit dieser Frage. Anhand von Forschungs-ergebnissen aus Schweden, Dänemark und Deutschland wird deutlich, dass Rehe ihre strenge Terriorialität auch dann kaum aufgeben, wenn sie von spurlauten Hunden gejagt werden. Im Verlauf einer Jagd trennen sich Kitze von ihren Müttern, finden aber immer sehr schnell wieder zusammen. Eine mehrfache Beunruhigung der gleichen Fläche stellt eine größere Störung dar, als eine einzelne Jagd. Aktuell erheben wir eigene Daten zum Verhalten von Jagdhunden (siehe Meldung vom 16. Oktober).

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16. Oktober 2009

GPS-Telemetrie von Jagdhunden

Unsere umfangreichen Erfahrungen im Bereich der Wildtier-Telemetrie und zum Einsatz von GPS in der Freiland-forschung bilden die Basis für ein Forschungsprojekt das wir in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Wildbiologie, Wildtiermanagement und Jagdbetriebskunde der FH Eberswalde durchführen. Ziel des Projektes ist die Erfassung des Raum-Zeit-Verhaltens von Stöberhunden auf großräumigen Bewegungsjagden und die Beantwortung von Fragen, über die bisher nur spekuliert werden konnte: Wie orientieren sich Hunde? Wie beeinflussen das Wetter und andere Umweltfaktoren die Stöberleistung? Lassen sich Unterschiede zwischen einzelnen Rassen oder Körper-größen erkennen?
Gefördert wird das Projekt vom Deutschen-Bracken-Club, in dessen Mitgliederzeitschrift bereits im Sommer eine kurze Projektbeschreibung erschienen ist.

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15. Oktober 2009

Wiederholung der Veranstaltung vom 8.10.2009

Anlässlich der neuen Kompensationsverordnung zu Ökopunkten im Wald des Landes Hessen lädt die Naturschutz-Akademie Hessen am 11.November zu einer Fortbildungsveranstaltung nach Wetzlar ein.
Um 11:35 Uhr hält Dr. Markus Dietz den Vortrag "Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz von Waldökosystemen im Laubacher Wald".

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18. Septemer 2009

Neue Kompensationsverordnung zu Ökopunkten im Wald

Anlässlich der neuen Kompensationsverordnung zu Ökopunkten im Wald des Landes Hessen lädt die Naturschutz-Akademie Hessen am 8. Oktober zu einer Fortbildungsveranstaltung nach Wetzlar ein.
Um 14:20 Uhr hält Dr. Markus Dietz den Vortrag "Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz von Waldökosystemen im Laubacher Wald". .

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17. Septemer 2009

Neue Nachweise der Wildkatze in Nordhessen

Der Status der Wildkatze in der Stadt und im Landkreis Kassel war bisher, außerhalb des Reinhardswaldes, unklar. Gemeinsam mit dem Fachgebiet Ökologische Standort- und Vegetationskunde der Universität Kassel und dem Forstamt Wolfhagen begleiten wir seit Januar den Versuch des BUND Kreisverbandes Kassel, das Vorkommen der Wildkatze im Bereich zwischen Reinhardswald und Habichtswald mitholfe der Lockstockmethode zu verifizieren. Dabei wurde die Wildkatze mit mindestens fünf Individuen in mehreren Waldgebieten nachgewiesen. Das neu entdeckte Vorkommen der Wildkatze im Landkreis Kassel hat artenschutzrechtlich weitreichende Konsequenzen. Sowohl bei der Jagdausübung als auch bei der Eingriffsplanung muss das Vorkommen der Wildkatze berücksichtigt werden.

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30. August 2009

Neue Naturerlebnistationen im Grünen Meer

Der Entdeckungswald "Grünes Meer" wird immer kurzweiliger und interessanter. Von nun an kann man durch Fernrohre Besonderheiten im Wald entdecken, in Hängematten den Blick in die Baumkronen genießen oder sich beim Tierweitsprung mit den Bewohnern des Waldes messen.
Unter dem Motto "Wald erleben" bietet das Institut fürTierökologie und Naturbildung Führungen für Schulklassen an.

haengematten

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26. August 2009

Tagungsband Wildkatze erschienen


Im letzten Jahr hatte die Beate und Hubert Weinzierl Stiftung, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt und die Zoologische Gesellschaft Frankfurt ein in Wiesenfelden ein internationales Wildkatzen-Symposium organisiert.
Der nun erschienene Tagungsband dokumentiert den von zahlreichen Experten zusammengetragenen Wissensstand zur Wildkatze in Deutschland, zu dem auch wir beigetragen haben. Olaf Simon berichtet mit über den Stand der Arbeiten zur Wildkatze in Baden-Württemberg und stellt den Wildkatzen-Wegeplan Hessen vor.
Der Band enthält auch einen Aktionsplan zum Schutz der Wildkatze und benennt konkrete Ziele und Maßnahmen, um die Wildkatze als Zielart für intakte und vernetzte Waldlebensräume in Deutschland zu schützen.

Der Tagungsband ist im Erich Schmidt Verlag erschienen und für 49,00 € erhältlich.

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04. August 2009

Wasserspitzmaus in Hessen

Für die aktuellen Ausgabe der naturkundlichen Zeitschrift "Hessische Faunistische Briefe" haben Johannes Lang und Paul-Walter Löhr den aktuellen Kenntnisstand zur Verbreitung der beiden Arten aus der Gattung Neomys in Hessen zusammengetragen. Dabei dokumetieren sie die nach wie vor mangelhaften Kenntnisse über das Vorkommen der Wasser- und Sumpfspitzmaus in diesem Bundesland.
Da aus den letzten Jahren nur wenige Funde bekannt wurden und große Kartierungslücken bestehen, bedarf es zur Klärung der tatsächlichen Verbreitung noch weiterer Arbeiten.
Der Analyse von Gewöllen der Schleiereule kommt dabei als Methode eine besondere Bedeutung zu.

Belegte Neunachweise können gerne gemeldet werden und werden dankbar entgegen genommen.

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02. August 2009

Fledermausexkursion im Philosophenwald/Gießen

wasserfledermaus

Nahezu 100 Besucher kamen zur Fledermausexkursion von Dr. Markus Dietz und verfolgten begeistert das nächtliche Jagen der faszinierenden Tiere. Mit Hilfe eines Rotlichtscheinwerfers war gut zu erkennen, wie die Fledermäuse über dem nahe gelegenen Schwanenteich auf Beutefang gingen und in Sekundenschnelle Insekten fingen. Darüber hinaus erfuhren die Besucher Wissenswertes und Faszinierendes aus dem Leben der fliegenden Säugetiere und hörten von den Fledermaus-Forschungen im Philosophenwald.

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01. August 2009

Entdeckungswald "Grünes Meer" eröffnet

Zwischen Laubach und Schotten im Wald von Karl Georg Graf zu Solms-Laubach hat am 01. August ein natur- und kulturgeschichtliches Erlebnisgebiet eröffnet. Mit besonderen Erlebnismomenten und Einblicken in den Natur- und Kulturraum des Laubacher Waldes sollen der Bevölkerung die Ziele von FFH- und Vogelschutzgebiet und die historische Entwicklung des Wirtschafts- und Kulturraumes erlebbar gemacht werden. Die didaktische Betreuung und inhaltliche Ausarbeitung liegt beim Institut für Tierökologie und Naturbildung.

entdeckungswald

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15. Juni 2009

GEO-Tag der Artenvielfalt


Im Rahmen des GEO-Tages der Artenvielfalt 2009 haben wir gemeinsam mit der Kreisjugendförderung Groß-Gerau (Hessen) nun bereits zum achten Mal ein Projekt für junge Naturforscherinnen und Naturforscher im kreiseigenen Feriendorf Ober-Seemen (Vogelsberg) durchgeführt. Drei Grundschulklassen haben ein Wochenende lang den Wald, die Wiesen und Gewässer der Umgebung unter die Lupe genommen und einen spielerischen Zugang zur Natur gefunden. Ein besonderer Höhepunkt war die abendliche Pirsch auf Wildschweine und die nächtliche Beobachtung von Molchen und Kaulquappen in einem Waldtümpel. In den vier Tagen wurden im und rund um das Feriendorf insgesamt 201 Tier- und Pflanzenarten entdeckt.

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08. April 2009

Tagungsband erschienen

Unter dem Motto "Jagdfrei für den Rothirsch" fand im letzten Sommer das 4. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung in der Schorfheide statt. Nun ist der Tagungsband mit den Beiträgen des Symposiums erschienen. Auf 246 Seiten sind alle Vorträge und Poster dokumentiert. Dabei kommen Praktiker aus verschiedenen Rotwildgebieten Deutschlands sowie Wissenschaftler aus dem In- und Ausland ebenso zu Wort wie Journalisten und Funktionäre von Jagdverbänden. Zwei Beiträge kommen aus unseren Reihen und zeigen Grundlagen für die Verkürzung von Jagdzeiten sowie Methodenhinweise zur Bestandserfassung von Rotwild.

Der Tagungsband kann direkt unter www.rothirsch.org bezogen werden.

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24. März 2009

BAG-Fledermausschutz-Tagung in Mayen



Vom 3. bis 5. April 2009 findet in Mayen die Tagung der Bundesarbeitgemeinschaft (BAG) Fledermausschutz statt. Schwerpunkt der diesjährigen Tagung ist das Thema "Monitoring im Fledermausschutz". Unser Institut wird dazu verschiedene Vorträge und Poster präsentieren. Dr. Markus Dietz wird über "Streuobstwiesen – ein bekannter oder ein verkannter Lebensraum für Fledermäuse" referieren und die Poster "Fledermäuse in hessischen Naturwaldreservaten" und, zusammen mit Olaf Simon, "Fledermäuse im Nationalpark Kellerwald – vom Inventar zur Zönoseforschung" präsentieren.
Dr. Jorge Encarnacao hält einen Vortrag über die "Saisonale Veränderungen der Jagdaktivität von Wasserfledermäusen (Myotis daubentonii) in unterschiedlichen Nahrungsräumen" und präsentiert zwei Poster zur Wasserfledermaus "Do mating roosts of Daubenton’s bats (Myotis daubentonii) exist at summer sites?" und zusammen mit Dr. Markus Dietz "Small scale distribution patterns of female and male Daubenton’s bats (Myotis daubentonii)". Kathrin Bögelsack wird zudem über "Wald versus Offenland – wo jagen Wimperfledermäuse?"
referieren.

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20. März 2009

Streuobstwiesen und Fledermäuse - ein hessisches Modellprojekt

Fledermäuse integrieren über ihre je nach Art unterschiedlich großen Aktionsräume unterschiedlichste Landschaftselemente. Ausgehend von den Tagesschlafplätzen in Gebäuden oder Bäumen werden Nahrungshabitate in Wäldern, an Gewässern, Parkanlagen und Gärten oder auch in Streuobstwiesen auf-gesucht. Aus der Sicht von Fledermäusen sind Streuobst-wiesen als halboffene Wälder zu sehen. Sie sind je nach Pflegegrad vertikal und horizontal strukturiert und bieten je nach Alter Versteckmöglichkeiten in Baumhöhlen. Zwar ist bekannt, dass Fledermäuse Streuobstwiesen nutzen, in welchem Maße dies der Fall ist und welche strukturellen Eigenschaften Streuobstwiesen zu einem günstigen Fleder-mauslebensraum machen und ob Streuobstwiesen für einige Arten sogar ein grundlegender Lebensraumbestandteil sind, ist unbekannt.
Um diese Fragen zu klären, haben das Streuobstzentrum e.V. "MainÄppelHaus Lohrberg" in Frankfurt und das Institut für Tierökologie und Naturbildung das Projekt "Lebensraum-entwicklung von Streuobstwiesen mit der Zielartengruppe Fledermäuse" initiiert. Die Hauptförderung des Projektes übernahm die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), eine Kofinanzierung erfolgt durch die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF).
Eine nähere Beschreibung des Projektes finden sie auf der Seite des MainÄppelhauses Lohrberg e.V..



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13. März 2009

Wildkatzen im Landkreis Kassel



Hessen spielt für die Wiedervernetzung der Wildkatzenvorkommen in Deutschland eine zentrale Rolle. In einigen großen Waldgebieten des Bundeslandes wie dem Taunus, dem Nordosthessischen Bergland und dem Reinhardswald sind Wildkatzenvorkommen seit langen bekannt. Der Status der Wildkatze in den dazwischen liegenden Bereichen mit kleineren Waldgebieten ist in den meisten Fällen jedoch unklar. Gemeinsam mit dem Fachgebiet Ökologische Standort- und Vegetationskunde der Universität Kassel und dem Forstamt Wolfhagen begleiten wir
seit Januar den Versuch des BUND Kreisverbandes Kassel, das Vorkommen der Wildkatze im Bereich zwischen Reinhardswald und Habichtswald zu verifizieren. Dazu wird die Lockstock-Methode verwandt, mit der wir bereits in einigen anderen Gebieten sehr erfolgreich gearbeitet haben.

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03. Februar 2009

International conference on arctic fox biology

Vom 16.-18. Februar findet in Schweden eine internationale Konferenz zur Biologie von Polarfüchsen statt. Mit einem Beitrag über die Räuber-Beute-Beziehung zwischen Lemmingen und Polarfüchsen in Nordost Grönland, vertritt Johannes Lang das Karupel Valley Project, in dem seit 18 Jahren die Populationsdynamik von Lemmingen untersucht wird. Weitere Vorträge befassen sich mit Verhalten, Physiologie, der Popualtionsgenetik und dem Management von Polarfüchsen in allen Teilen seines circumpolaren Verbreitungsgebietes.
Weitere Informationen sowie das Programm können auf der Seite des Norsk institutt for naturforskning eingesehen werden.




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01. Februar 2009

Das Leben in, an und über Gewässern von Marko König

 


Wasser ist nicht nur für Menschen – besonders in heißen Sommern – ein Anziehungspunkt, sondern auch Lebensraum zahlreicher Tiere. Diese stellt Marko König mit ihrer an Gewässer angepassten Lebensweise vor. Dabei zeigt er auch ungewöhnliche, dem Auge sonst meist verborgene Sichtweisen. Dies reicht von Forellen beim Schlüpfen aus dem Ei über Enten von unten betrachtet bis hin zu den Flugkünstlern Libellen - im Flug gestoppt - über dem Gewässer. Auch das Paarungsgeschehen der Erdkröten ist ein Thema und hier ist man mit Hilfe eines Unterwassergehäuses mittendrin statt nur dabei.

Der Vortrag wird bei folgenden Veranstaltungen gezeigt:

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02. Januar 2009

Rotwild in der Eifel


Das Pilotprojekt Monschau-Elsenborn ist eine Langzeitstudie im deutsch-belgischen Gebiet der Nordeifel und möchte einen Kompromiss zwischen den Lebensraumansprüchen des Rotwildes und den vielfältigen Ansprüchen des Menschen, für die Tourismus, Jagd- und Forstwirtschaft stehen, finden. Die Daten von fast zwei Jahrzehnten wurden ausgewertet und sind auf 204 Seiten in dem Buch "Rotwild in der Eifel - Lösungen für die Praxis aus dem Pilotprojekt Monschau-Elsenborn" von Olaf Simon, Johannes Lang und Michael Petrak veröffentlicht.

Das Buch ist im lutra Verlag erschienen und für 19,90 € erhältlich (ISBN 978-3-936412-04-8).

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01. Januar 2009

Gutes Neues Jahr 2009!


An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Auftraggebern, Partnern, Mitarbeitern und Freunden für die gute und fruchtbare Zusammenarbeit im Jahr 2008 bedanken.
Wir wünschen ihnen allen gutes Gelingen bei den im neuen Jahr anstehenden Vorhaben. Auch in diesem Jahr würden wir uns freuen, mit ihnen zusammen zu arbeiten oder sie auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Das Team vom Institut für Tierökologie und Naturbildung

 

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